Endlich funktionierts richtig

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joachimschmidt557 2019-03-26 14:24:14 +01:00
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@ -250,14 +250,27 @@ Schritten $M^h$ die Längen von den Pfaden enthält,
die am kürzesten sind und dabei nicht mehr als
$h + 1$ Kanten besuchen.
%Für die Graphmatrix $M$ gilt außerdem
%$M(k_1, k_2) < 0$ usw. bis $M(k_n, k_1) < 0$.
Sei also $x$ die Länge des Zykels. Es gilt: $x < 0$.
Daraus folgt, dass $2 \cdot x < x$ und $3 \cdot x < x$ usw.
Bei beliebig großen $n$ gibt es also die Gefahr,
dass der Algorithmus versucht, so oft wie möglich
diesen Zyklus zu durchlaufen, um die kleinste Länge
zu erreichen.
\subsubsection{Teil (b)}
Best case: $\Theta()$
Best case: In diesem Fall müsste der Algorithmus
Worst case: $\Theta()$
$$\Theta()$$
Worst case: Im schlimmsten Fall müsste der Algorithmus
in jeder Iteration der Schleife die Länge von jedem
Knoten zu jedem anderen Knoten berechnen. Es müssten
also alle Felder der $(n \times n)$-Matrix neu berechnet
werden. Deswegen müssten jede Iteration $n^2$ Schritte
durchgeführt werden. Das resultiert in der Asymptotik
$$\Theta(n^3)$$
\section{Weitergestaltung des Spiels}