Endlich funktionierts richtig
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@ -250,14 +250,27 @@ Schritten $M^h$ die Längen von den Pfaden enthält,
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die am kürzesten sind und dabei nicht mehr als
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$h + 1$ Kanten besuchen.
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%Für die Graphmatrix $M$ gilt außerdem
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%$M(k_1, k_2) < 0$ usw. bis $M(k_n, k_1) < 0$.
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Sei also $x$ die Länge des Zykels. Es gilt: $x < 0$.
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Daraus folgt, dass $2 \cdot x < x$ und $3 \cdot x < x$ usw.
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Bei beliebig großen $n$ gibt es also die Gefahr,
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dass der Algorithmus versucht, so oft wie möglich
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diesen Zyklus zu durchlaufen, um die kleinste Länge
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zu erreichen.
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\subsubsection{Teil (b)}
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Best case: $\Theta()$
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Best case: In diesem Fall müsste der Algorithmus
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Worst case: $\Theta()$
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$$\Theta()$$
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Worst case: Im schlimmsten Fall müsste der Algorithmus
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in jeder Iteration der Schleife die Länge von jedem
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Knoten zu jedem anderen Knoten berechnen. Es müssten
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also alle Felder der $(n \times n)$-Matrix neu berechnet
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werden. Deswegen müssten jede Iteration $n^2$ Schritte
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durchgeführt werden. Das resultiert in der Asymptotik
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$$\Theta(n^3)$$
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\section{Weitergestaltung des Spiels}
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